| Das Wiedererwachen |
| Geschrieben von: Fleckenstein Thomas - Augsburg |
| Freitag, 31. Oktober 2008 um 21:51 |
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Als nach dem Kriege von 1870 sich im Elsass unter dem Impuls des Club Vosgien eine große Wanderbewegung entwickelte, wurde auch das Interesse am Fleckenstein wieder wach. Der damalige Kreisdirektor von Weissenburg, von Stichaner, ging selbst mit dem guten Beispiel voran: nicht nur ließ er die Nordvogesen durch den Bau der Eisenbahnlinie Walburg-Wörth-Lembach dem Touristenverkehr erschließen, sondern er überwachte auch persönlich die Wiederinstandsetzungsarbeiten am Fleckenstein, dabei manchmal tief in die eigene Tasche greifend, wenn die offiziellen Subventionen nicht ausreichten. Doch noch einmal sollte der Fleckenstein zerfallen und in einen Dornröschenschlaf versinken, als in den dreißiger Jahren die Magienotlinie erbaut wurde und die Ruine vor die Befestigungsanlagen zu liegen kam. Trotzdem hatte sie 1940 nicht unter erneuten Kriegshandlungen zu leiden. des Fleckensteins. |
| Aktualisiert ( Dienstag, 15. September 2009 um 20:46 ) |
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